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Aktuelle Seite: StartseiteTonträger-Reviews

Begerith - A.D.A.M.

begerith2xxlLabel: Minotauro Records

Spielzeit: 51:19 min.

Genre: Blackened Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Die russische Kapelle Begerit" ist wohl mittlerweile nach Polen übergesiedelt und hat sich zum Eintrümmern ihres zweiten Albums "A.D.A.M." ins berühmte HERTZ-Studio begeben und das hört man auch! Denn dort ebenfalls heimische Bands wie Hate, Vader und ganz besonders Behemoth haben im Sound von Begerith ihre deutlichen Spuren hinterlassen. Da man definitiv schlechtere Formationen als Vorbild nehmen kann, dürfe es niemanden wundern, dass der neue Longplayer der Russen ordentlich Power hat und mächtig auf die Pauke haut. Wie schon erwähnt dürfte der Sound der Band allen gefallen, die von Behemoth nicht genug bekommen können, auch wenn man an die überragende Qualität der Mannen um Herrn Nergal natürlich nicht heranreichen kann. (Ob der Titel "A.D.A.M." eine Hommage an Nergal sein soll, oder ob es sich (was irgendwie wahrscheinlicher ist!) um ein Konzept um den Hoschi aus dem Garten Eden ist, kann ich leider nicht beantworten...) Trotzdem kann man sich die Platte gut anhören, denn die Kollegen schaffen es verdammt gut, ordentliche Härte und eine episch angehauchte Atmosphäre miteinander zu verbinden. Das Ergebnis kann sich auch durchaus hören lassen, auch wenn mir der Spaß ein wenig zu sehr nach den oben erwähnten Vorbildern klingt. Aber wie heißt es so schön? Lieber gut geklaut, als schlecht selber gemacht, wobei man "klauen" eher durch "sich inspirieren lassen" ersetzen sollte! Ein grundsolides Album, dem man auf jeden Fall eine Chance geben sollte!!

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1. A.D.A.M. I
2. A.D.A.M. II
3. A.D.A.M. III
4. A.D.A.M. IV
5. A.D.A.M. V
6. A.D.A.M. VI
7. A.D.A.M. VII
8. A.D.A.M. VIII
9. A.D.A.M. IX
10. A.D.A.M. X
11. NOME FATAS HISS MORTUS (hidden track)

Vardan: Nostalgia - Archive of Failures 1-6 (6CDs)

vardan 2018xxlLabel: Moribund Records

Genre: Depressive/Ambient Black Metal

Info: Facebook

Hörprobe: Youtube

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: Part I-III: 24.11.2017, Part IV-VI: 26.01.2018

Spielzeit: Part I: 40:56
Part II: 45:00
Part III: 37:11
Part IV: 36:01
Part V: 46:31
Part VI: 39:45

Jetzt ist er völlig bekloppt geworden, der Hemmer (oder extrem faul...), das dürfte sich vielleicht so mancher Leser denken, wenn er sieht, dass ich an dieser Stelle gleich sechs Alben auf einen Streich bespreche. Was schonmal ganz gut ist, es handelt sich immer um dieselbe Band, was die Sache schon mal etwas verständlicher macht. Wenn dann noch klar wird, dass es sich um das italienische Ein-Mann-Projekt Vardan handelt, dann dürfe hier und da schon der Groschen fallen. Was der Kollege mit den enormen Output nämlich hier veröffentlicht hat (und noch tut), kann man gut und gerne als ein einziges Gesamtkunstwerk ansehen, was halt mal knapp fünf Stunden dauert. Böse Zungen könnten natürlich behaupten, dass es sowieso egal ist, weil sich bei Vardan eh alles gleich anhört (und so ganz unrecht haben sie ja nicht...), aber wie man bei verschiedenen bereits veröffentlichten Rezensionen meinerseits feststellen konnte, finde ich die Mucke des Herrn Vardan ziemlich cool. Die Songs (brav Nostalgia I bis Nostalgia XVII betitelt!) bewegen sich wie immer irgendwo in der Schnittmenge von Depressive, Atmospheric und Ambient Black Metal, oder anders formuliert: Irgendwo zwischen Burzum und Xasthur! So was ist jetzt nicht unbedingt innovativ oder gar neu, aber der Italiener schafft es meiner Meinung nach immer wieder, sich vom Einheitsbrei abzusetzen, da er einfach eine Spur melodiöser, abwechslungsreicher und intensiver daherkommt. Klar, sechs CDs sind natürlich der totale Wahnsinn, denn auch wenn sie in zwei Schüben rausgekommen sind, bzw, noch kommen (Teil 1 bis 3 erschien bereits im November 2017, der Rest kommt am 26. Januar raus!) habe selbst ich (als bekennender Vardan-Fan!) es nicht geschafft, alles an einem Stück zu hören. Trotzdem gefällt mir auch dieses Kapitel aus den Hause Vardan wieder sehr gut und ich ziehe den Hut vor dem Arbeitseifer des Kollegen aus Sizilien!!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Anvil - Pounding The Pavement

Anvil  Pounding The PavementxxlLabel: Steamhammer

Spielzeit: 45:26 min.

Genre: Speed Metal

Info: Facebook

Hörprobe: Youtube

Album kaufen: Amazon

VÖ-Datum: 19. Januar 2018

Anvil, YEAH!!! Kaum eine andere Metalkapelle der letzten 40 Jahre war trotz des absolut verdienten, aber leider vergönnten Megaerfolges - immerhin spielten sie Speed Metal, als es diesen eigentlich noch gar nicht gab - derart hartnäckig. Immerhin hatten die Kanadier um den singenden Gitarrero Steven Barry "Lips" Kudlow sowie dessen Partner-In-Crime, Schlagwerker Robb Reiner, bei vielen Kollegen und beinharten Fans allerhöchsten Respekt inne. Und diese sympathischen Waldschrate wären längst nicht mehr die, die sie heute noch sind: die verrückten Metal-Opas von quasi-nebenan, die noch immer den Sound spielen, den sie lieben, ohne sich in irgendeiner Form anzupassen.

Das 45minütige 'Pounding The Pavement', das 17. Studioalbum, erscheint nun dieser Tage. Nach dem ein wenig durchwachsenen 'Anvil Is Anvil' von 2016 kann das Powertrio - Chris Robertson am E-Bass ist seit 2014 dabei - verlorenen Boden wieder gutmachen und haut uns kraftvolle Gute-Laune-Songs um die Lauscher, dass es eine Freude ist. Es gibt Fulminantes ('Ego', 'Black Smoke'), Druckvolles ('World Of Tomorrow'), sogar Swingendes (' Warming Up').
Ausgezeichnet produziert hat die Scheibe Jörk Uken in seinem Soundlodge Studio, was einem umso mehr freut, wenn man als emsländischer Metaller (damals noch verächtlich als Heavy tituliert) dessen Namen als Produzenten schon vor gut 20 Jahren in einem CD-Inlay lesen durfte.

Rippenspieß

XXL WertungL

Tracklisting:

01. Bitch In The Box
02. Ego
03. Doing What I Want
04. Smash Your Face
05. Pounding The Pavement
06. Rock That Shit
07. Let It Go
08. Nanook On The North
09. Black Smoke
10. World Of Tomorrow
11. Warming Up
12. Don't Tell Me

Las Casas Viejas - goule/H

Las Casas Viejas  goule HxxlLabel: Alerta Antifascista Records

Spielzeit: 49:54 min.

Genre: Post Rock/Doom

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Diese Veröffentlichung zeigt schon von Anfang an, dass man es hier beileibe nicht mit gewohnter, gar leichter Kost zu tun bekommt. Benannt nach einem spanischen Ort, an dem 1933 ein Aufstand anarchistischer Arbeiter blutig niedergeschlagen wurde, versehen mit einem ausdrucksstarken Cover - und dann noch der Albumtitel, dessen Bedeutung sich mir immer noch nicht offenbart hat, das kann ja gar keine Tralala-Mucke ergeben. Und so ist es auch. Schon der erste Track "Moribundus" beginnt mit einem fast sechs Minuten langen Dialog zweier Frauen, der mich ob seiner lyrischen Tiefe an die Frühwerke der grandiosen Band Goethes Erben erinnert. Ganz ehrlich: Hätte das Sextett aus Deutschland und Österreich das ganze Album in diesem Stil gehalten, es hätte die Höchstnote gegeben. Aber das wäre für die Künstler definitiv viel zu einfach gewesen. So begeben wir uns mit jedem Song in eine neue klangliche Dimension, wobei man Stile wie Post Rock und Doom sicherlich als am stärksten vertreten sehen kann. Darüber hinaus finden wir Geräusche des täglichen Lebens (das Ende von "Kein Ort 1" besteht zum Beispiel aus einer akustischen Straßenszene mit Presslufthammer, Vogelgezwitscher und Fahrzeuglärm im Hintergrund!),die sich mit Elementen des Post Black Metals, teilweise auch jazzigen Passagen Hand in Hand durch die Landschaften bewegen. Einfach, leicht zugänglich? Auf gar keinen Fall! Unglaublich intensiv, facettenreich und absolut einzigartig? Volle Lotte! Um das Ganze ein wenig in Schubladen zu pressen, könnte man es vielleicht als eine Mischung aus diversen Blackgaze-Bands und Bethlehem bezeichnen, auch wenn dies den wahren Umfang des Las Casas Viejas-Klangkosmos wirklich nur rudimentär beschreibt. Unanfechtbar ist dagegen die intensive Atmosphäre der Verzweiflung und Trostlosigkeit, die aber auch immer wieder von Schönheit und damit einhergehender Hoffnung durchzogen wird. Ein absolut eigenständiges Album, das den Hörer definitiv fordert (vielleicht auch überfordert...), aber ihn im Gegenzug auch belohnt - auf welche Weise muss jeder für sich selbst herausfinden. Es lohnt sich aber auf jeden Fall!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. MORIBUNDUS
2. KEIN ORT 1: NICHT DIE STADT UND LETHARGIE
3. KEIN ORT 2: NICHT KEINE STADT UND LETHARGIE
4. KLAUSTROPHOBIE
5. ERINNERUNG

Cruentator - Ain't War Hell

CruentatorxxlLabel: Xtreem Music

Spielzeit: 51:18 min.

Genre: Thrash Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Na, welcher Kreator-Fan kann es kaum noch bis zu deren nächsten Longplayer abwarten? Für den habe ich hier was leckeres für die Wartezeit, nämlich die Italiener von Cruentator! Die haben eindeutig sehr sehr viel "Pleasure to kill" und "Terrible certainly" gehört, als sie ihr Album "Ain't war hell" komponiert haben, denn das hört man beim Genuss des Teil mehr als deutlich raus. Es gibt also herrlich brutalen Old School Thrash Metal auf die Glocke, der zwar nur wenig originell oder eigenständig ist (selbst Sänger Ambro klingt ein bisschen wie Milles kleiner Bruder...), aber handwerklich voll überzeugen kann. Und ganz ehrlich, bei dieser Energie und Spielfreude der Kollegen, gepaart mit ordentlich Aggression und technischem Können, da kann ich auf Innovation gerne mal verzichten und erfreue mich vielmehr 'ne gute halbe Stunde an einer verdammt geilen Scheibe Musik, denn Spaß macht die Platte ohne Ende! Sind wohl auch alles alte Hasen der italienischen Extrem-Metal-Szene (Bowel Stew, Horrid, u.ä. Bands...), was die Qualität dieses Debüts sicherlich erklären dürfte! Mir gefällt es gut, mit so wunderbar altmodischem Thrash kriegt man mich doch immer wieder!!!

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1. Merciless Extermination 03:36 
2. Tyrants of the Wasteland 03:05 
3. Barbaric Violence 05:56 
4. Evil is Prowling Around 03:48 
5. The Nightstalker 04:26 
6. Marching Into a Minefield 04:43 
7. The Shining Hate 03:18 
8. Cluster Terror 03:20

Corpse Garden - IAO 269

 Corpse Garden xxlLabel: Godz Ov War Productions

Spielzeit: 51:18 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Aus dem fernen Costa Rico kommen die Jungs von Corpse Garden und haben uns auf ihrem dritten Longplayer hochgradig anspruchsvollen Death Metal mitgebracht. Das dürfte viele schon aufhorchen lassen, doch die Musik der Kollegen als reinen "Tech-Death" zu beschreiben, wäre eindeutig zu kurz gegriffen. Denn die Band schafft es auf "IAO 269" (ich hab leider immer noch nicht herausgefunden, was der Titel bedeutet...), sich fast schon spielerisch zwischen Technik, Progressivität und Brutalität hin und her zu bewegen und damit ein faszinierendes Stück Musik zu kreieren. Das Tempo wird gekonnt variiert, immer neue Ideen und kleine Spielereien werden eingebaut und auch vor (dezent auftauchenden) elektronischen Elementen hat man keine Angst. Das Ganze wird dabei sehr leicht und locker miteinander verwoben, so dass man selbst als nur wenig von oben erwähnten Subgenres angetaner Hörer seine Freude an der Platte haben dürfte. Denn im Vordergrund stehen definitiv Aggression, Brutalität und eine intensive Atmosphäre. Wirklich ungewöhnlich und damit enorm eigenständig. Leider kenne ich die vorangegangenen beiden Alben nicht, so dass ich an dieser Stelle keinen Vergleich ziehen kann, bin aber neugierig genug geworden, um mir diese in nächster Zeit mal anzuhören. Ein hochinteressantes, extrem facettenreiches und intelligentes Album, das Dir trotzdem (bei entsprechender Lautstärke!) den Mörtel aus der Wand kloppt - Ausgezeichnet!!!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Aeon of Horus 04:21 
2. Death Hex 04:34 
3. Ain Soph Aur 05:09 
4. Selenomantic Ecstasies 05:30 
5. La muerte: Principio y redención 06:09 
6. IAO 269 04:51 
7. The Elevenfold Vibration 08:44 
8. Expanding the Vision Call 04:59 
9. Loathing 07:01 

Tetragrammacide - Primal Incinerators of Moral Matrix

TetragrammacideLabel: Iron Bonehead

Spielzeit: 38:57 min.

Genre: War Black/Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Mit Tetragramacide findet sich bereits die zweite Extrem Metal Band aus Indien in meinem Player, da kann man nur hoffen, dass die Kollegen hier nicht einen ähnlichen Schreißdreck abliefern, wie ihre Landsmänner von Kapala (Review hier!). Aber keine Sorge, nach einem recht überflüssigen Intro zeigen uns die Burschen, wie man es richtig macht! Zwar bewegen sie sich im selben musikalischen Gewässer, nämlich der gnadenlosen Grauzone zwischen Death, Black und War Metal - aber auf einem ganz anderen Niveau! Mit den ersten Takten von "The prognosticators of Trans-Yuggothian meta-reasoning" bricht nämlich das totale Inferno aus und die Inder bringen Hölle und Verderben über die Menschheit. Krank, chaotisch und brutal bis zur Schmerzgrenze prügelt man sich durch die Songs und das auf einem sehr ordentlichen Niveau. Das Teil ist natürlich Lichtjahre von jeglichem Metal-Mainsteam oder irgendwelchen Tralala-Bands entfernt - aber genauso weit von plumpem Dilettantismus. Klar, auch bei diesem Album ist der Sound kein Hochglanz-Produkt, aber er ist der Musik angepasst (halt lecker dreckig und räudig bis zum Anschlag!) und man kann ohne Probleme die Instrumente erkennen und auseinanderhalten. So macht man das!! "Primal incinerators of moral matrix" ist ein hervorragendes Extrem-Metal-Album geworden, bei dem Freunde von Blasphemy, Goatpenis oder Revenge ohne Zweifel volle Kanne auf ihre Kosten kommen!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

Side A
1. Hyper-Spatial Mandala of Intuitive Latencies 02:19
2. The Prognosticators of Trans-Yuggothian Meta-Reasoning 06:24
3. Radicalized Matrikavyeda Operation: Militarized Cosmogrids Destabilization (Heralding Absolute Contraction) 07:15
4. Cyberserking Strategic Kalpa-Terminator (Advanced Acausality Increment Mechanism) 05:48
Side B
5. Transcranial Ka'abatronic Stimulation Collapse 02:00
6. Intra-Dimensional Vessel of Were-Robotics, N-Logics and Assorted Lattice Intelligences 04:56
7. Meontological Marga of Misanthropic Computation & Extensive Backwards Physics 03:39
8. Imperial Cyanide Voltigeurs (Quantum Threshold Leapers of Hatha-Sorcery) 04:44
9. Dismal Ramification of Metamathematical Marmas and Sandhi 01:52

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